Recovery Toolbox for Registry – Wiederherstellung von Registrierungsdateien: ein kompaktes Tool mit großem Potential

Recovery Toolbox for Registry (herunterladen) ist ein spezialisiertes Wiederherstellungswerkzeug, das konzipiert wurde, um Informationen aus beschädigten Windows-Registrierungsdateien zu rekonstruieren. Der proprietäre Wiederherstellungsalgorithmus garantiert hervorragende Effizienz und rapides Scannen von Dateien mit anschließender Extraktion relevanter Daten. Das Programm kann in zwei Modi betrieben werden - dem automatischen und dem fortgeschrittenen (manuellen) Modus. Der erste Modus reduziert die Beteiligung am Wiederherstellungsprozess seitens des Benutzers auf ein Minimum und ermöglicht es, die Registrierungsdateien mit nur wenigen Mausklicks zu retten. Sie müssen lediglich ein Laufwerk wählen - das Programm findet alle darauf befindlichen Registrierungsdateien. Im zweiten Modus wird Ihnen die Struktur der beschädigten Datei angezeigt - Sie können ihre Elemente und Eigenschaften ansehen und die Daten in einer separaten Ausgabedatei speichern. Recovery Toolbox for Registry arbeitet sehr schnell, Sie müssen also keine Stunden vor dem PC verbringen und auf die Statusanzeige starren - normalerweise dauert es keine Minute, bis Sie eine Registrierungsdatei durchschnittlicher Größe wiederhergestellt haben.

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Die Benutzeroberfläche des Programms ist übersichtlich und intuitiv aufgebaut. Sie basiert auf dem Konzept eines Schritt-für-Schritt-Assistenten, vereint Einfachheit mit Effektivität und eignet sich für Benutzer aller Kategorien - sowohl Anfänger als auch Profis. Ein typischer Wiederherstellungsvorgang besteht aus mehreren simplen Schritten. Unabhängig davon, welchen Modus Sie gewählt haben, brauchen Sie nur die Bildschirmanweisungen für jede Stufe des Vorgangs zu befolgen, und das Programm kümmert sich selbstständig um die eigentliche Wiederherstellung. Beim ersten Arbeitsschritt spezifizieren Sie den Namen und den Pfad der beschädigten Datei, die Sie retten möchten. Im fortgeschrittenen (manuellen) Modus kann dies auf mehrere Arten geschehen. Geben Sie den vollständigen Dateinamen und Dateipfad der Registrierungsdatei in das Eingabefeld im Programmfenster ein oder benutzen Sie den Open file (Datei öffnen)-Standarddialog von Windows. Sie können ebenso eine der zuletzt verwendeten Dateien in der Auswahlliste wählen – diese öffnet sich nach einem Klick auf die kleine Schaltfläche rechts vom Eingabefeld, die mit einem Pfeil nach unten gekennzeichnet ist. Wenn der Name bestimmt wurde, können Sie den Vorgang fortsetzen, indem Sie die Schaltfläche Next (Weiter) betätigen. Nach Ihrer Bestätigung beginnt das Programm, die Dateistruktur zu analysieren (Sie sehen die Bezeichnungen der aktuell bearbeiteten Knoten und Schlüssel im unteren Bereich des Bildschirms). Die Dauer dieses Vorgangs hängt ausschließlich von der Größe der bearbeiteten Datei sowie von der Leistung ihres Rechners ab.

Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, wird die wiederhergestellte Datei samt den Elementen, die das Programm identifizieren konnte, in Form einer baumartigen Struktur angezeigt. Aktivieren Sie das Kästchen Show service information (Informationen zum Dienst anzeigen), um einige Low-Level-Informationen zum aktuell gewählten Element anzuzeigen. Dies ist der letzte Schritt des Wiederherstellungsvorgangs. Klicken Sie auf Save (Speichern), um den Windows-Standarddialog zum Speichern zu öffnen, und wählen Sie den Namen und den Pfad der Ausgabedatei. Der Speichervorgang könnte wie der bereits beschriebene Dateianalysevorgang einige Zeit in Anspruch nehmen. Abschließend zeigt Ihnen Recovery Toolbox for Registry eine kurze Zusammenfassung des Wiederherstellungsversuchs, in der die Anzahl wiederhergestellter Schlüssel und Parameter statistisch dargestellt wird.

Seit ihrer etliche Jahre zurückliegenden Einführung in Windows 3.1 hat die Registrierungsdatenbank eine wichtige Rolle für das Funktionieren der späteren Windows-Betriebssysteme gespielt. Das Speichern von System- und Programmeinstellungen in mehreren INI, CFG und sonstigen Konfigurationsdateien ist längst überholt - heutzutage werden 99% aller OS-bezogenen Einstellungen in der Registrierungsdatenbank von Windows gespeichert. Die Registry stellt die zentrale hierarchische Datenbank dar, in denen das Betriebssystem Low-Level-Systemeinstellungen ablegt, die von Gerätetreibern, dem Kernel, diversen Windowsdiensten, der Benutzeroberfläche sowie Systemrichtlinien benötigt werden. Darüber hinaus nutzen auch Anwendungen von Drittanbietern die Registrierungsdatenbank zum Speichern von Systemdaten. Folglich bildet die Registrierungsdatenbank einen sehr wichtigen Teil des Betriebssystem, und ist gleichzeitig der Schwachpunkt dessen. Eine Virusattacke, eine Hardwarestörung, ein Stromausfall, ein Fehler seitens des Anwenders oder das Ausprobieren verschiedener System- oder Laufwerkverwaltungssoftware - das alles kann die Registrierungsdatei beschädigen und schwerwiegende und weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Als Folge lassen sich einige Programme nicht mehr starten oder operieren fehlerhaft, Geräte werden nicht erkannt - oder das Windows-Betriebssystem verweigert vollständig den Dienst. Mit einer solchen Situation möchte mit Sicherheit niemand konfrontiert werden. Wenn Sie also vor dem Problem einer korrupten Registrierungsdatei stehen oder auf diese Situation vorbereitet sein möchten, dann ist Recovery Toolbox for Registry genau die richtige Wahl für Sie! Dieses Programm ist effizient und unkompliziert zugleich. Es arbeitet schnell, es macht genau das, wofür es konzipiert wurde, und Sie können sich in schwierigen Situationen immer darauf verlassen - vor allem, wenn Ihre Arbeit gerade von einer nicht funktionierenden Registrierungsdatei im Herzen Ihres Systems behindert wird. Mit diesem kompakten Tool sind Sie auf jegliche Einflüsse höherer Gewalt vorbereitet und werden bei einem Notfall Ihr System im Handumdrehen wieder in Gang bringen!

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